La réputation de la cuisine Méditerranéenne n’est plus à faire, celle des saveurs provençales non plus. Les bienfaits d’une cuisine saine et naturelle ont les meilleurs effets sur la santé, et quel plaisir de déguster un plat bien parfumé !

Dans le Var, au village de vacances 5 étoiles Domaine du Colombier à Fréjus la conseillère de l’Office de Tourisme vous guidera à la découverte des marchés provençaux et des petits producteurs locaux.

A chaque saison, la nature offre ses saveurs, ses produits. Senteurs de romarin ou de fenouil, cueillette du thym, récolte d’olives, fruits et légumes… rythment la vie de notre région.

Une escapade en Provence devrait toujours passer par la visite d’un moulin à huile. La reine des huiles, celle qui parfume vos salades, donne ce petit goût subtil à vos viandes (à faire macérer avec herbes de Provence) c’est sans conteste l’huile d’olive.

Le savez-vous : il faut 5 à 6 kg d’olives pour 1 litre d’huile vierge. Elle est très digeste, contient des vitamines A et E, a des effets bénéfiques sur le cœur et les ulcères. La meilleure huile d’olive est « la première pression à froid ». Dans le Var, au village de vacances 5 étoiles Domaine du Colombier à Fréjus vous découvrirez 3 moulins à huile ayant chacun une production réputée.

Le thym est cueilli en mai-juin, s’utilise pour parfumer les viandes et les marinades mais aussi en infusion. Son arôme est puissant et ses qualités d’antiseptique pour les infections pulmonaires sont reconnues.

L’ail se récolte en mai, le rose est le meilleur, à la fois doux et parfumé. Antibiotique naturel, il est aussi un bon stimulant. Sa plus grande qualité est d’abaisser la tension artérielle. Il s’utilise cuit (en chemise par exemple : cuit dans son enveloppe dans un plat de viande) ou cru (accompagnant la vinaigrette d’une belle salade verte). Présent dans de nombreux plats.

Bien d’autres aromates mériteraient d’être vantés mais retrouvez-les plutôt dans les quelques recettes que nous vous proposons, et n’oubliez pas d’accompagner vos repas des vins de Provence. Issus d’une vigne cultivée sur des sols pauvres en humus, perméables et caillouteux, bénéficiant d’une faible pluviométrie, les Côte de Provence sont à déguster frais. Rosé ou Blanc, mais aussi Rouge, les vins de notre région, accompagnent nos plats mais se dégustent aussi à l’apéritif.
Quel plaisir de visiter les domaines viticoles les plus réputés du Var, à quelques kilomètres du village de vacances 5 étoiles Domaine du Colombier à Fréjus.

Château Font du Broc

A 23 km du Domaine du Colombier

Le Château Font du Broc est niché aux abords de la cité médiévale des Arcs-sur-Argens, dans le Var. Creusée à vingt mètres sous terre, la cave voûtée d’inspiration cistercienne, bâtie par les Compagnons du Tour de France, est un hommage à l’Abbaye du Thoronet.

Bien que les paysages, l’architecture et le terroir soient de bonnes raisons de visiter ce vignoble, ce seront sans doutes les arômes de leur crus qui vous amèneront à pousser la porte. Leur rosé, rouge ou blanc sont renommés. 2 fois médaillé d’or à Paris en 2014.

Château Font du Broc : http://www.chateau-fontdubroc.com/

Le vin de pêche

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Wird überlicherweise als Aperitif getrunken.

In einer großen Plastikschüssel 7 Tage lang bei Raumtemperatur einlegen.

  • 155 Blätter von Pfirsichbäumen, die innerhalb von 2 Wochen nach der Obsternte gesammelt wurden:
  • 5 Liter Rotwein
  • 1 Liter Branntwein

1 Woche später filtern, die Blätter entfernen und einen Sirup hinzufügen, den Sie aus einer Mischung von 900 g Zucker und 250 cl Wasser zubereitet haben.

Am nächsten Tag in Flaschen abfüllen.

A apprécier toute l’année !

Pain de courgettes de Mamie Lili

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Eine starke Frau, die dennoch eine wunderbare Köchin war. Ihr Rezept des Zucchini-Brotes machte die Runde der ganzen Familie. Aufgrund seiner Frische serviert man es am besten in der größten Sommerhitze.

Zutaten

  • ½ kg Zucchini
  • 4 Eier
  • 4 Tomaten
  • Petersilie
  • Basilikum
  • Minze
  • Knoblauchzehen
  • geriebenen Käse (Emmentaler)
  • flüssige Sahne
  • Salz
  • Pfeffer

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Vorbereiten

  • ½ kg Zucchini In feine Scheiben schneiden (3 mm) und dampfgaren (nicht zu sehr), anschließend mit einer Gabel grob zerkleinern.
  • Mit der Schere zerkleinern:
    • 1  großer Strauß Petersilie (etwas zurückbehalten für den Abschluss des Rezepts)
    • 1 großer Strauß Basilikum (einige Blätter aufbewahren)
    • 1 großer Strauß Minze (einige Blätter aufbewahren)
  • 4 Eier Miteinander verquirlen
  • Die zerkleinerten Zucchini, Petersilie, Minze und Basilikum hinzufügen.
  • Desweiteren hinzufügen und gut vermischen:
    • 2 große Handvoll geriebenen Käse (Emmentaler)
    • 3 zerdrückte Knoblauchzehen
    • 1 EL flüssige Sahne
    • Salz
    • Pfeffer
  • Eine Kuchenform einfetten und mit der Mischung füllen.
  • Im Wasserbad ½ Stunde backen, Ofentemperatur Stufe 6.

 

Was bedeutet das Wasserbad? Eine Methode des Kochens, bei der Sie ihre Backform in eine mit Wasser gefüllte Schüssel stellen. Achtung: Der Wasserspiegel muss unter dem Rand der Backform liegen; es darf kein Wasser in die Kuchenform überlaufen!

Während dieser Zeit vorbereiten:

  • 4 geschälte Tomaten (1 Sekunde in kochendes Wasser tauchen und die Haut entfernen), Samenkörner entfernen und in kleine Würfel schneiden. Ein wenig einsalzen; dadurch werden sie ½ Stunde lang Wasser abgeben, dieses verwerfen

Das Zucchini-Brot aus der Form entnehmen und auf einer Kuchenplatte abkühlen lassen, anschließend mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Servieren Sie es dann, angerichtet mit den Tomatenwürfeln rund herum, mit Petersilie bestreut und mit einigen Minze- und Basilikumblättern garniert – eine Wohltat sowohl für das Auge als auch für den Geschmack.

Lassen Sie es sich schmecken!

Epaule de mouton farcie à la mode Provencale

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Zutaten

  • 1 Schulter vom jungen Lamm
  • 200 g grobgewürfeltes, frisch eingesalzenes Schweinefleisch
  • Nudeln oder Reis als Beilage
  • 1 Glas Weißwein
  • 1 Ei
  • 8 Tomaten
  • 8 Knoblauchzehen
  • 9 Schalottenzwiebeln
  • 3 Lorbeerblätter
  • 2 Blätter von einem Strauß Petersilie
  • Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

 

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Beginnen Sie mit:

 

1 Schulter vom jungen Lamm, ohne Knochen; legen Sie sie mit der Haut nach unten flach in einen Bräter und schneiden Sie 250 bis 300 g Fleisch ab.
200 g grobgewürfeltes, frisch eingesalzenes Schweinefleisch, für 5 bis 10 Minuten in einen Topf mit kochend heißem Wasser geben.

Anschließend zerkleinern:

  • 3 geschälte Knoblauchzehen
  • 3 Schalottenzwiebeln
  • die Blätter von einem Strauß Petersilie

 

Bei grobem oder mittlerem Einsatz die Fleischstücke, das Schweinefleisch sowie die kleingehackte Petersilie, Knoblauch und Schalottenzwiebeln durch den Fleischwolf drehen.

Mit einer Gabel durchschlagen und zu der Füllung hinzugeben:

  • 1 Ei

Hinzufügen:

  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 Prisen Thymian

 

Mit dieser Füllung die Innenseite der Schulter bestreichen, einrollen und binden.

Die Soße zubereiten

  • 6 gehackte Schalottenzwiebeln, beiseite legen
  • 5 Knoblauchzehen
  • die Blätter von 2 Petersilienstengeln

Davon getrennt zubereiten:

  • 8 Tomaten, diese kurz in kochendes Wasser tauchen, um anschließend die Haut abziehen zu können, dann entkernen und mit einer Gabel zerdrücken.

 

In einem großen Kochtopf 5 EL Olivenöl auf mittlerer Flamme erwärmen, die Schulter hineingeben und unter ständigem Wenden anbräunen.

Wenn sie angebraten ist, die Schalottenzwiebeln hinzugeben und ganz leicht andünsten:

  • 1 Glas Weißwein hinzufügen und einkochen lassen

Anschließend hinzufügen:

  • Knoblauch
  • Petersilie
  • Tomaten
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Prisen Thymian

 

Den Deckel auflegen und 1½ Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Die Schulter in Scheiben schneiden und mit Nudeln oder Reis als Beilage servieren.

Guten Appetit!

 

Kumquats confits au cognac

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Für dieses Rezept benötigen Sie 4 Tage lang 10 bis 15 Minuten Vorbereitungszeit.

1 kg Kumquats waschen, in einem Topf – mit kaltem Wasser bedeckt – zum Kochen bringen; 4 bis 5 Minuten köcheln lassen. Abgießen und mit kaltem Wasser bedeckt 10 Minuten stehen lassen.
Abtropfen lassen und beiseite stellen. In einer Stielkasserolle einen Sirup zubereiten aus 700 g Zucker und 1 Liter Wasser. Zum Kochen bringen, dann die Kumquats hineingeben. Erneut zum Kochen bringen, dann 24 Stunden ruhen lassen.

Am nächsten Tag die Früchte abtropfen lassen, den Sirup erneut aufkochen lassen, dabei 100 g Zucker hinzufügen.

Die Früchte hinzugeben, auf kleiner Flamme zum Kochen bringen. Erneut 24 Stunden abkühlen lassen. Die Früchte abtropfen lassen, zum Sirup 200 g Zucker hinzufügen und erneut auf kleiner Flamme zum Kochen bringen, 5 Minuten köcheln lassen. Die Früchte hinzufügen und 5 Minuten kochen lassen, immer noch auf kleiner Flamme. Bis zum nächsten Tag abkühlen lassen. Den Sirup mit den Früchten erneut 5 Minuten zum Kochen bringen.

Anschließend hinzufügen: ¼ Liter Cognac, In dicht verschließbare Gläser abfüllen.
Bei Gelegenheit, nach einer guten Mahlzeit oder abends verköstigen!

 

Beignets de fleurs de courgette

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Zutaten für 6 Personen

  • 8 gedrittelte Sardellenfilets, d.h. 24 Stücke
  • 6 Zucchiniblüten pro Person, d.h. 24 Blüten (die kleinen Stacheln an der Basis entfernen), mit kaltem Wasser gewaschen
  • 48 Basilikumblätter
  • 2 Eier
  • Milch
  • Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

In jede Blüte ein Sardellenstück und 2 Basilikumblätter legen
Die Blüte verschließen, Teig vorbereiten

 

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Pikanter Teig (für 20 bis 30 Beignets)

Vermischen:

  • 150 g Mehl
  • 4 Prisen Salz
  • 2 Prisen Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Eigelb (das Eiweiß aufbewahren)
  • 15 cl Milch

2 Stunden ruhen lassen; diese Mischung nennt man «l’appareil» (das Werk).
Das Eiweiß zu Schnee schlagen.
Vorsichtig mit der fertigen Mischung unter Verwendung eines Holzlöffels vermischen.

Kurz vor dem Essen:

  • 2 Gläser Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen

 

Die Zucchiniblüten in den Teig tauchen und anschließend in die Pfanne legen1 Minute auf jeder Seite backen
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und alsbald verzehren!

Guten Appetit!

La castagnole au four

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Zutaten

  • einen Schwalbenfisch von 1,5 kg
  • 3 in Scheiben geschnittene Tomaten oder 15 halbierte Cocktailtomaten
  • 4 oder 5 trockene Fenchelstangen
  • 1 Zitrone
  • 1 Dutzend Nissarder Oliven
  • 4 Kartoffeln
  • 2 oder 3 Gläser Weißwein
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

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Heizen Sie den Ofen auf 250°C vor

Legen Sie in eine große Backform:

  • 1 Schwalbenfisch von 1,5 kg, ausgenommen, aber nicht entschuppt,
  • 4 oder 5 trockene Fenchelstangen von 10 cm, mit denen Sie den Bauch füllen

Mit etwas Olivenöl leicht benetzen, den Fisch wenden und auch die andere Seite mit Öl übergießen.

Rundherum auslegen mit:

  • 3 in Scheiben geschnittene Tomaten oder 15 halbierte Cocktailtomaten
  • 1 in Scheiben geschnittene Zitrone
  • ein Dutzend Nissarder Oliven (kleine, aber sehr schmackhafte Sorte schwarzer Oliven aus der Gegend um Nizza)
  • 2 oder 3 Gläser Weißwein, je nach der Größe Ihrer Backform

Sie erkennen an der Haut, die sich bläht und vom Fleisch löst, dass der Fisch gerade richtig ist.
Bringen Sie ihn vom Ofen direkt auf den Tisch!

 

Die Haut bewirkt ein Backen „en papillote“, d.h. wie in Folie gebacken: Sie „entkleiden“ den Schwalbenfisch praktisch; er ist „à point“ und schmilzt auf der Zunge.
Servieren Sie diesen Fisch mit halbierten Salzkartoffeln als Beilage, mit ein wenig Olivenöl beträufelt.

Mit einer guten Flasche weißen Côte de Provence servieren.

 

Bugnes de provence

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Zutaten

  • 1 Zitrone
  • 2 Orangen
  • 4 Eigelb
  • Rum
  • 500 g Mehl
  • 1 Beutel mit 10 g Trockenhefe
  • Zucker
  • Puderzucker
  • Salz
  • Butter
  • Milch
  • Erdnussöl

 

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Vermischen Sie auf Ihrer Arbeitsplatte:

  • 500 g Mehl
  • 1 Beutel mit 10 g Trockenhefe

Zu einem Haufen schichten, in der Mitte eine Vertiefung formen. Die Schalen von:

  • 1 Zitrone
  • 2 Orangen

Mit einem Schalenabzieher fein abziehen und in den Teighaufen geben, außerdem den Saft einer Zitrone:

  • 4 Eigelb
  • 2 EL Zucker
  • 2 Prisen Salz
  • 100 g geschmolzene Butter
  • 3 EL Milch
  • 1 EL Rum

Gut durchkneten; aus dem Teig eine Kugel formen, diese in ein bemehltes Tuch einschlagen und an einem kühlen Ort (nicht im Kühlschrank) für mindestens 5 Stunden ruhen lassen. Die Arbeitsplatte mit Mehl bestreuen und den Teig mit dem Nudelholz so dünn wie möglich ausrollen, ungefähr 1 mm.

Aus diesem Teig Stücke ausschneiden:

Rechtecke von 3 auf 12 cm, in der Mitte leicht einschneiden. Dreiecke von 8 cm Seitenlänge, in der Mitte leicht einschneiden und eine der Ecken umknicken, ohne anzudrücken.

In einer großen Pfanne 1½ l Erdnussöl Gut erhitzen.

vorsichtig einige Krapfen in der Pfanne verteilen; sie dürfen sich nicht untereinander berühren! Diese höchstens 1 bis 2 Minuten von jeder Seite leicht anbräunen lassen.

Nach und nach mit einem Schöpflöffel aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Anschließend können Sie sie auf einer Kuchenplatte anrichten und mit Puderzucker bestreuen.

Eventuell müssen Sie in der Pfanne Öl nachfüllen, bitte warten Sie dann, dass es erneut gut erhitzt ist, bevor Sie mit dem Backen der Krapfen fortfahren.

Sie werden traditionsgemäß mitten im Winter gegessen und stellen einen der Weihnachtsdesserts der Provence dar.

 

Le vin de citron

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Wird ebenfalls als Aperitif getrunken.

In 1 Liter Branntwein eine Woche lang bei Raumtemperatur die kleingeschnittenen Schalen von 6 bis 7 Zitronen einlegen.

Dann filtern, die Schalen entfernen und 5 Liter Weißwein hinzufügen.

Dann einen Sirup zubereiten, dazu 900 g Zucker in 250 cl Wasser auflösen.

Das Ganze gut vermischen und eine Woche setzen lassen.

Dann in fantasievolle Dekoflaschen abfüllen.

A ne pas confondre avec le Limoncello, tout aussi bon!

 

L’anchoïade

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Zutaten

  • 20 Sardellenfilets, in Öl eingelegt; mit einer Gabel zu einem Brei verarbeiten
  • 3 geschälte Knoblauchzehen, mit den Spitzen einer Gabel zerreiben
  • Olivenöl, mit der erhaltenen Masse vermischen
  • Pfeffer
  • 6 Petersilienstengel, gehackt

 

Manche fügen zu dieser Paste zerdrückte Kapern und/oder entsteinte und zerkleinerte schwarze Oliven hinzu.

Zum Aperitif auf gerösteten Brotscheiben servieren, auch als Soße zu Kalbsschnitzel (die Sardellenpaste am Ende der Kochzeit in die Pfanne geben), oder als Beilage zu Ihren Rohkostplatten.